1.000 mal berührt....

… und nie ist was passiert. Annette und Robert hatten sich in der Disco kennen gelernt, sie gingen gemeinsam tanzen, flirteten miteinander und waren jahrelang die besten Freunde. Bis es dann eines Tages funkte. Eine Freundschaft, aus der Liebe wurde – oder anders formuliert: Eine Liebe, die mit der Zeit gewachsen ist, mit den Jahren immer stärker und inniger wurde.

„Irgendwann hat Annette so ganz nebenbei gefragt, ob denn etwas dagegen spräche, wenn ich sie heiraten würde“, erinnert sich Robert. „Das war der inoffizielle Heiratsantrag. Aber es gab natürlich auch noch einen offiziellen, einen ganz klassischen Antrag, mit romantischem Dinner, Rosen und Ring“, erzählt Annette. „Ich finde, das gehört einfach dazu.“

„Ja … und dann ging’s erst richtig los“, Annette schmunzelt.

„Wenn man immer nur Gast auf Hochzeiten ist, macht man sich ja gar keine Vorstellungen davon, wie aufwändig die Organisation einer solchen Feier ist. Ich glaube, ich habe ständig in der Angst gelebt, irgendetwas Wichtiges zu vergessen. Das war dann auch der Grund, eine Hochzeitsplanerin zu engagieren, die uns bei den Vorbereitungen unterstützen sollte.“

Robert nickt: „Das war wirklich eine gute Idee. Frau Ihl-Lange von der Agentur Das Hochzeitshaus wusste genau, was in welcher Reihenfolge erledigt und entschieden werden musste. Und am Ende hatten wir sogar noch einen Notfall-Plan in der Tasche. Daran hätten wir selbst wahrscheinlich nie gedacht.“

Den Notfall-Plan haben die beiden zum Glück nicht gebraucht. Der schönste Tag in ihrem Leben verlief genau so, wie sie sich das vorgestellt und gewünscht hatten.

„Es ist soweit – das war mein erster Gedanke, als ich am Tag der Hochzeit aufgewacht bin. Und dann war da auf einmal dieses Kribbeln im Bauch …“, verrät Annette. „Als ich in mein Brautkleid schlüpfte, war ich so aufgeregt wie noch nie in meinem Leben. Zehnmal habe ich überprüft, ob alles richtig sitzt. Sind die Haare auch in Ordnung? Habe ich alles, was ich brauche?“

Robert lacht: „Wir kamen dann auch tatsächlich zu spät zu unserer eigenen Hochzeit“.

Die beiden heirateten am 15.09.2007 in der St.-Josef-Kirche in Melkendorf bei Bamberg. Nach der Trauung warteten auf die Gäste ein Sektempfang und auf die Brautleute zwölf weiße Tauben. Es war ein Herzenswunsch der Braut gewesen, an ihrer Hochzeit weiße Tauben fliegen zu lassen.

Robert konnte sich anfangs nicht so richtig für die Idee begeistern. „Aber als es dann soweit war und die Tauben nach oben flogen“, räumt er ein, „da war das, als würden die Tauben die Botschaft unserer Liebe in den Himmel tragen. Fantastisch. Und ein sehr bewegender Moment.“

Die anschließende Hochzeitsfeier, zu der 70 Gäste geladen waren, fand in der Ehrenbürg in Schleifhausen statt. Die Dekoration war ganz in den Farben Weiß und Grün gehalten. Bis ins kleinste Detail war alles harmonisch aufeinander abgestimmt: die Einladungskarte, der Blumenschmuck, der Brautstrauß, das Hochzeitsfahrzeug. Selbst die Wand des Raums, in dem die Feier stattfand, war grün. Und als Gastgeschenk gab’s grüne Kiwi-Marmelade.

 „Es war eine tolle Feier“, schwärmt Annette. „Alles war perfekt. Aber es haben auch so viele mitgeholfen, diesen Tag, unseren Tag, zu etwas ganz Besonderem zu machen.“ Der Trauzeuge des Bräutigams kümmerte sich um die Tauben und erstellte ein Gästebuch. Die Trauzeugin der Braut trug „Die Traukerze“ in der Kirche vor. Freunde und Verwandte lasen Fürbitten. Die Eltern der Braut kümmerten sich um den Wein und das Hochzeitsauto und die Mutter der Braut kochte die Marmelade für die Gastgeschenke. Die Mutter des Bräutigams organisierte die Kuchen. „Für unsere Hochzeitstorte haben wir uns etwas Spezielles einfallen lassen. Das Hochzeitspaar, das oben auf der Torte thront sah nämlich aus wie wir“, verrät Annette mit verschwörerischem Augenzwinkern. „Wir haben die Figuren nach unserem Ebenbild aus Fimo anfertigen lassen.“

Die Hochzeitsplanerin Judith Ihl-Lange führte während der Trauung und der Feier diskret im Hintergrund Regie. Eine Solistin setzte in der Kirche klangliche Akzente. Eine Live-Band sorgte am Abend für Stimmung. Die Fotografin war seit den frühen Morgenstunden dabei und begleitete das Brautpaar durch den Tag. Sie hielt all die großen und kleinen Momente der Hochzeit bildlich fest, vom Ankleiden bis zum letzten Tanz. „Überhaupt der letzte Tanz“, seufzt Annette. „Als die Band zum letzten Tanz aufspielte, als sich die Gäste im Kreis um uns versammelten und wir ein letztes Mal an diesem Abend übers Parkett schwebten, da hatte ich wirklich Tränen in den Augen. Ich war so glücklich und gleichzeitig auch ein bisschen traurig darüber, dass so ein wunderschöner Tag nun zu Ende geht. Ich hätte ewig weiter feiern können …“.

Ganz fest drückt Robert Annettes Hand und schaut seiner Frau lange und verliebt in die Augen. Tausend Mal berührt …

Das Geheimnis Ihres Glücks

Individualität bewahren – sowohl die eigene als auch die des Partners. Und trotzdem, oder gerade deshalb, als Team gemeinsam stark sein. 

Mit dabei

Brautpaar
Annette & Robert
Location
Hotel Ehrenbürg
www.ehrenbuerg.com
Fotograf
Steffi Ganz
www.orange-panther.de
Hochzeitsplanung
das Hochzeitshaus
www.dashochzeitshaus.de

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