Hochzeitsgeschichten 2009

Brautpaare erzählen Ihre Geschichte.

 

Eva und Alex fahren mit 120 km/h ins Glück!

Seinen Heiratsantrag hatte Alex bis ins kleinste Detail ganz unter dem Motto „Romantik pur“ inszeniert: 40 rote Rosen überreichte er Eva am frühen Morgen ihres 40. Geburtstags, dazu ein selbst verfasstes Gedicht über die Entstehung ihrer gemeinsamen Liebe, ein Meer aus Kerzen, eine selbstgebackene Torte und viel Champagner ..., welche Frau hätte da schon „Nein“ sagen können? 
 
Von nun an sollte alles ganz schnell gehen. Bei einem derart gelungenen Antrag müsste natürlich auch die Hochzeit absolut perfekt organisiert sein ..., eine Aufgabe, die neben dem ganz normalen Alltag für Eva und Alex nicht zu bewältigen war.
 
 
Das war der Zeitpunkt, an dem „Das Hochzeitshaus“ ins Spiel kam.
 


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Katrin und Tino feieren Ihre Traumhochzeit

 
Die ersten zarten Bande zwischen Katrin und Tino wurden ganz unschuldig in der Kirche geknüpft. Sicher wunderten sich Katrins Eltern damals, warum ihr Töchterchen plötzlich so gerne sonntags in die Kirche ging. Dass es an dem hübschen Ministranten Tino lag, erfuhren sie erst sehr viel später!
 
Vertieft wurden die zarten Bande der beiden dann nach und nach in einer Jugenddisco und flugs waren 12 Jahre vergangen, als Tino seine Katrin endlich davon überzeugen konnte, „Nägel mit Köpfen“ zu machen. Ein romantischer Skiurlaub im wunderschönen Ratschings in Südtirol wäre dafür doch genau der richtige Anlass. Eine Suite im Hotel, ein Blumenstrauß und ein guter Tropfen Wein ..., Tino hatte alles sorgfältig geplant, doch seine Wünsche überstiegen wohl bei Weitem das Organisationstalent des Hotels.
„Selbst ist der Mann ...,“ sagte sich Tino kurz entschlossen und besorgte eine Flasche Wein an der Hotelbar. So sagte seine Katrin schließlich auch ohne Blumen ganz verliebt ihr „Ja“.
 

 
  
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Trash-your-dress!

Beim Durchblättern diverser Brautzeitschriften stieß Diana eines Tages auf eine Foto-Serie der besonderen Art: Braut um Bräutigam waren in völlig anderen Umfeldern fotografiert, als es bei klassischen Hochzeitsfotos üblich war. Die Fotos wirkten künstlerisch, spannend und überaus lebensnah! Kreativer Auslöser dieses neuen Trends „Trash-the-dress“ war ursprünglich der amerikanische Fotograf John Michael Cooper. Er hatte eine Braut im brennenden Brautkleid fotografiert und löste damit eine Welle aus, die aus Amerika kommend, nun auch bei uns mehr und mehr Liebhaber findet. Die Idee, die dahinter steckt, ist es, neben den traditionellen Bildern am Tag der Hochzeit Braut und Bräutigam in andersartigen Situationen zu zeigen und so außergewöhnliche Erinnerungsfotos mit Kultstatus zu schaffen. Meist fristet doch das teure Brautkleid, das am Tag der Hochzeit seine Aufgabe perfekt erfüllt hat, für die nächsten 30 Jahre frisch gereinigt ein Dasein auf dem Dachboden. Warum sollte man das Kleid also nicht einmal zweckentfremden? Das Ergebnis sind witzige und spannende Fotos, die auch die Enkel noch begeistern werden.
 


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